Osteopathie


Der Mensch als Ganzes


Die Osteopathie ist eine eigenständige medizinische Behandlungsform, die den Körper in seinem Potential zur Selbstheilung und Selbstregulierung unterstützt und den Menschen in seiner Ganzheit betrachtet und behandelt.


Um gesund zu funktionieren, müssen alle Gewebe des Körpers sich möglichst frei bewegen können.


Sind sie in ihrer Bewegung dauerhaft eingeschränkt, entstehen Symptome, die sich über bspw fasziale Verbindungen auch an anderer Stelle zeigen können, als die eigentliche Ursache liegt.


Auch Zustände wie Erschöpfung, Unruhe, Schlafmangel können ihre Ursache in solchen Bewegungseinschränkungen auf verschiedenen geweblichen Ebenen haben.


In der Behandlung nutzt der Osteopath seine Hände, um ursächliche Funktionseinschränkungen zu erspüren und zu lösen.


Die körpereigene individuelle Fähigkeit zur Selbstheilung liegt dabei im Fokus der Behandlung, sie ist dadurch prozessorientiert und wertschätzend.



Osteopathie bei Babies und Kindern


Neugeborene haben mit ihrer Geburt ein wahres Wunder vollbracht, oftmals ist der Start ins Leben aber auch für Mutter und Kind recht mühsam.


Sanfte Osteopathie unterstützt das Auflösen von Mustern oder Eindrücken, die unter der Geburt oder in den ersten Lebensstunden entstanden sein können und erleichtern dem Baby einen harmonischen, ausbalancierten Start ins Leben.


Auch bei ganz konkreten Problemen wie Stillschwierigkeiten, Bauchschmerzen und Plagiozephalie ist Osteopathie eine wirkungsvolle und sanfte Behandlungsmethode.


Grundsätzlich können Kinder jeden Alters in jeder Lebenslage, beispielsweise bei Entwicklungsschüben, chronischen oder akuten Erkrankungen, nach Verletzungen und Traumata, sowie rein präventiv osteopathisch sehr wirkungsvoll begleitet werden.